Saarland
Saarland Geschichte
Geschichte Saarland
Frühgeschichte und Mittelalter: Das heutige Saarland war zeitweise Teil verschiedener Herrschaften im östlichen Frankenreich und später des Heiligen Römischen Reiches. Das Gebiet war kulturell und wirtschaftlich stark mit dem Fluss Saar verbunden, der auch als wichtiger Wasserweg diente.
Neuzeit bis 19. Jahrhundert:
Im Rahmen der territorialen Neuordnungen nach dem Dreißigjährigen Krieg und späteren europäischen Vereinbarungen gehörte das Gebiet teils zu dem Kurfürstentum Trier, zu Luxemburg und zu weiteren Herrschaften. Im 18. und 19. Jahrhundert spielte der Bergbau (Kohlen- und Eisenerzabbau) eine zunehmende Rolle.
Französisch-preußische Konflikte und Grenzfragen: Im späten 18. Jahrhundert und im 19. Jahrhundert wechselte das Gebiet mehrfach seine Zugehörigkeit infolge der Kriege und Verträge zwischen Frankreich und Preußen. Nach dem Wiener Kongress 1815 gehörte der Saarbezirk zum Königreich Preußen.
Industrialisierung: Mit der Steinkohle- und Stahlindustrie gewann das Saarland im 19. und frühen 20. Jahrhundert wirtschaftliche Bedeutung. Städte wie Saarbrücken, St. Ingbert, Neunkirchen und Homburg wuchsen entsprechend.
-
-
- Jahrhundert:
-
-
-
- 1919-1935: Saargebiet nach dem Versailler Vertrag vom Deutschen Reich abgetrennt und unter Verwaltung des Völkerbundes gestellt; wirtschaftlich stark durch Kohleabbau, Importabgaben und Referendum ab 1935.
- 1935: Bezug des Saarlandes zum Deutschen Reich nach einem Referendum; wirtschaftliche Integration in Deutschland.
- 1945-1957: Nach dem Zweiten Weltkrieg wird das Saarland unter französischer Einflussnahme als Saarland (Saar-Protektorat) verwaltet. 1947 wird eine neue Verfassung eingeführt; die Wirtschaft bleibt stark auf den Bergbau ausgerichtet.
- 1955: Referendum über den Status des Saarlandes. Die Bevölkerung befürwortete zunächst eine enge Vereinigung mit Frankreich, am Ende entschied man sich für eine enge Verbindung mit der Bundesrepublik Deutschland.
- 1957: Das Saarland wird schließlich der Bundesrepublik Deutschland beigetreten und erhält den Status eines Bundeslandes. Die wirtschaftliche Ausrichtung diversifiziert sich allmählich.
-
-
- Von der Nachkriegszeit bis heute: Das Saarland entwickelte sich zu einem kooperativen Industrienationsteil mit Schwerpunkt auf Automobil- sowie Maschinenbau, dem Stahl- und Bergbau-Wandel, Erinnerungskultur und einer starken regionalen Identität. Politisch gehört es seit der Gründung der Bundesrepublik zu Deutschland und pflegt enge Beziehungen zu Frankreich, etwa durch grenzüberschreitende Projekte und den Europäischen Einigungsprozess.
Wenn du mehr zu einem bestimmten Abschnitt (z. B. zur Zeit des Saargebietes im Völkerbund, dem Referendum von 1955 oder der Rolle im europäischen Integrationsprozess) wissen möchtest, sag mir einfach, worauf du dich konzentrieren willst.
- Geschichte des Saarlandes von Frühgeschichte und Mittelalter bis heute de
tailliert - Gern. Hier eine detaillierte, faktenbasierte Übersicht zur Geschichte des Saarlandes von Frühgeschichte bis heute, in mehreren Abschnitten.
- Frühgeschichte und Antike
-
- Geographie: Das heutige Saarland liegt am südwestlichen Rand des deutschen Sprachgebiets, eingebettet zwischen Mosel, Saar und den Grenzregionen zu Frankreich.
- Besiedlung: Archäologische Funde deuten auf die Besiedlung durch keltische Stämme in der älteren Eisenzeit hin. In der Römerzeit gehörte das Gebiet teils zur Provinz Germania Superior, mit Siedlungen entlang der Saar als wichtiger Wasserweg.
- Bedeutung: Durch seine Lage als Übergangszone zwischen den Regionen Germaniens und Gallien spielte die Gegend als Handels- und Verkehrsweg eine Rolle.
- Spätantike bis frühes Mittelalter
-
- Übergänge: Nach dem Zerfall des Römischen Reiches fielen Gebiete am linken Saarufer zeitweise an fränkische Stämme.
- Verwaltung: Im frühen Mittelalter gehörte das Gebiet teils zu fränkischen Reichenstrukturen; kirchliche Strukturen (Bistümer) gewannen an Bedeutung.
- Grenzregion: Die Saarregion war aufgrund ihrer Lage Grenzland zwischen verschiedenen Machtzentren im Frankenreich und später im Heiligen Römischen Reich.
- Mittelalter bis Frühe Neuzeit
-
- Territorialer Aufbau: Im Hochmittelalter entstanden kleinere Herrschaften, Klöster und Bistümer in der Region; politische Einbettung war dezentralisiert.
- Bergbauvorläufer: Bereits im späten Mittelalter beginnt in Teilen der Region eine frühe Bergbausaktivität, die später für die wirtschaftliche Entwicklung entscheidend wird.
- Rechtsordnung: Die Regionen um Saar und Mosel waren oft Teil größerer Herrschaften wie dem Luxemburgischen Einflussgebiet oder kurfürstlich-trierischen Strukturen, je nach Politik der Zeit.
- Frühe Neuzeit (16.–18. Jahrhundert)
-
- Dreißigjähriger Krieg: Zerstörungen und Bevölkerungsverlust prägen die Region; politische Karten verändern sich infolge Kriegsereignisse und Verträge.
- Luxemburg, Trier, Kurpfalz: Gebiete rund um die Saar standen unter wechselnden Herrschaften, was die lokale Verwaltung beeinflusste.
- Bergbau- und Erzabbau: Der Bergbau festigt sich weiter als wirtschaftliche Grundlage; Glanzzeiten entstehen mit zunehmender Nutzung der Kohle- und Eisenerzvorkommen.
- Aufklärung bis Französische Revolutionszeit
-
- Französische Einflusszonen: Gegen Ende des 18. Jahrhunderts wirken französische Revolutionstruppen in benachbarte Gebiete; Rechts- und Verwaltungsreformen prägen die Region zeitweilig.
- Neue Verwaltungsformen: In dieser Zeit beginnen Ideen von Souveränität, Verwaltungsgliederung und Eigentumsrepräsentation, die spätere Verwaltung beeinflussen.
- Neuzeit: Französische und preußische Einflussnahme
-
- Post-Napoleonische Neuordnung: Nach dem Wiener Kongress 1815 gehörte der Saarbezirk zum Königreich Preußen. Das Gebiet lag in der preußischen Provinz Rheinland.
- Industrieaufbau: Ab dem 19. Jahrhundert beschleunigt sich die Industrialisierung durch Steinkohle- und Eisenerzabbau. Städte wie Saarbrücken, Neunkirchen, St. Ingbert und Homburg wachsen, der Wandel zur Montanindustrie beginnt.
- Industrielle Entwicklung und Sozialstruktur (19. Jahrhundert)
-
- Kohle- und Stahlindustrie: Die industrielle Ausrichtung prägt die wirtschaftliche Lage, Arbeitswelt und Infrastruktur wesentlich.
- Demografie: Zuwanderung von Arbeitskräften aus ländlichen Regionen und anderen Teilen Deutschlands verändert das demografische Bild.
- Infrastruktur: Ausbau von Eisenbahnlinien und Verkehrswegen fördert wirtschaftliche Dynamik.
- Erstes Viertel des 20. Jahrhunderts – Versailler Vertrag und Saargebiet
-
- Versailler Vertrag (1919): Das Saargebiet wird vom Deutschen Reich abgetrennt und unter Verwaltung des Völkerbundes gestellt. Wirtschaftlich stark abhängig von Kohleabbau und Abgaben an das Völkerbundsgebiet.
- Referendumsvorbereitung: Ziel war eine Option zur späteren politisch-rechtlichen Neuordnung.
- Zeitraum 1935–1945
-
- Referendum 1935: Saargebiet stimmt über seine Zukunft ab; Ergebnis: Einheit mit dem Deutschen Reich unter dem Diktat der damaligen politischen Verhältnisse.
- Zweiter Weltkrieg: Wirtschaftliche Integration in Deutschland; Kriegsproduktion beeinflusst die Region.
- Nachkriegszeit und französischer Einfluss (1945–1957)
-
- Geschichte des Saarlandes Nachkriegszeit und französischer Einfluss (1945–1957) bis 2025
- Hier eine kompakte, faktenbasierte Übersicht zur Geschichte des Saarlandes von 1945 bis 2025, mit Schwerpunkt Nachkriegszeit und französischer Einfluss sowie bis heute:
- 1945–1947: Gründung des Saarlandes als Teil des Saarprotektorats unter französischem Einfluss. Verwaltung durch französische Militär- und Zivilverwaltung. Wirtschaft stark von Kohleabbau geprägt; Einrichtung einer eigenständigen Währung (Franco-Franken-Phasen) und Wirtschaftsstrukturen, die Frankreich nahestanden.
- 1947: Verfassung des Saarlandes eingeführt; politische Strukturen stabilisieren sich im Rahmen eines eigenen Staatsaufbaus unter französischer Einflussnahme. Zielsetzung: wirtschaftliche Erholung, Koordinierung mit Frankreich, Erhalt eigener Identität.
- 1948–1954: Saarland bleibt wirtschaftlich eng an Frankreich gebunden. Währungs- und Zollarrangements sichern Kohleexporte, Industrienutzung und Handelsbeziehungen. Starke französische Förderpolitik für Infrastruktur, Bildung und Sozialwesen.
- 1955: Referendum über den Status des Saarlandes. Die Bevölkerung befürwortet eine enge Verbindung mit der Bundesrepublik Deutschland, jedoch ohne sofortige Vollauflösung des Protektorats. Ergebnis führt zu fortgesetzter dichter Kooperation mit Deutschland.
- 1957: Beitritt des Saarlandes zur Bundesrepublik Deutschland als Bundesland. Größere politische und wirtschaftliche Angleichung an Deutschland; gleichzeitig fortdauernde grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit Frankreich im Rahmen des Élysée-Vertrags (1957) und späteren EU-Prozessen.
- 1957–1970er Jahre: Stabilisierung im deutschen Rechtsrahmen, wirtschaftliche Diversifizierung über Automobil- und Maschinenbau, Stahl- und Bergbau-Wandel. Ausbau der Infrastruktur, Bildung und regionaler Identität. Französische Partnerschaften bleiben wichtig (Grenzarbeit, kooperative Projekte).
- 1970er–1990er Jahre: Intensivierung der europäischen Integration; Grenzregion Saar-Lor-Lux als Modell regionaler Zusammenarbeit. Wirtschaftliche Transformation hin zu Industrie, Dienstleistung und Hochtechnologie; Strukturwandel weg vom Montanbetrieb.
- 1990er–2000er Jahre: Deindustrialisierung schreitet voran, Aufbau von Logistik, Automobilzulieferern, Maschinenbau. Politisch öffnet sich das Saarland stärker für Frankreich und die EU; grenzüberschreitende Projekte wie Hochschul- und Forschungskooperationen.
- 2000er–2010er Jahre: Stärkere regionale Identität mit französischer Nähe; Förderpolitik, Arbeitsmarktintegration, Bildungssysteme modernization. Fokus auf Innovation, Energie, Umwelt, IT- und Gesundheitssektoren; Ausbau des europäischen Binnenmarkts beeinflusst Politik.
- 2010er–2025: Saarland bleibt ein kooperativer Industrienationsteil mit Schwerpunkt auf Automobil- sowie Maschinenbau, Stahl- und Bergbau-Wandel, erneuerbare Energien, Remuskultur und regionaler Identität. Politisch verankert als Teil Deutschlands; enge grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit Frankreich; aktive Teilnahme am Europäischen
- Verordnungen, Referenden und Wirtschaftsreformen im Saarland von 1945 bis 2025:
-
- 1945: Gründung des Saarprotektorats; französische Militär- und Zivilverwaltung übernimmt; Kohleproduktion als wirtschaftlicher Schwerpunkt.
- 1946: Währungspolitik mit franc-franken-spezifischen Regelungen beginnt; erste Wirtschaftsabsprachen mit Frankreich.
- 1947: Verfassung des Saarlandes eingeführt; politischer Aufbau unter französischer Einflussnahme.
- 1948–1954: Wirtschaftliche Anbindung an Frankreich bleibt stark; Zoll- und Währungsarrangements sichern Kohleexporte; umfangreiche Infrastrukturförderung durch Frankreich.
- 1955: Referendum über den Status des Saarlandes; Ergebnis bekräftigt enge Verbindung zu Deutschland, ohne sofortige Abkehr vom Protektorat.
- 1956: Übergangsabkommen und Vorbereitungen für spätere staatliche Strukturen in Deutschland.
- 1957: Beitritt des Saarlandes zur Bundesrepublik Deutschland als Bundesland; Beginn der Angleichung an deutsches Recht; gleichzeitige Fortsetzung grenzüberschreitender Kontakte mit Frankreich.
- 1957–1960er: Inkrafttreten neuer Rechtsordnungen im Saarland im Kontext des bundesdeutschen Rechtsrahmens; Aufbau kapitalintensiver Industrien wird fortgesetzt.
- 1960er–1970er: Grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Rahmen der Saar-Lor-Lux-Region; regionalpolitische Reformen zur Strukturwandelbegleitung.
- 1970er–1990er: Europäische Integration beeinflusst Politik und Wirtschaft; Förderprogramme zur Deindustrialisierung; Diversifizierung von Industrie, Dienstleistungen und Hochtechnologie.
- 1980er–1990er: Regionalpolitische Programme zur Arbeitsmarktintegration; Verwaltungsmodernisierung; Ausbau von Hochschul- und Forschungskooperationen mit Frankreich.
- 1993: In vier Freien Verbindungen (EUSFA) stärkere EU-Orientierung; grenzüberschreitende Projekte gefördert.
- 1990er: Deindustrialisierung fortgesetzt; Investitionen in Logistik, Automobilzulieferung, Maschinenbau; Anpassung an EU-Wettbewerbsregeln.
- 2000er: Bildung einer modernisierten Innovations- und Energiepolitik; Fördermechanismen für Wirtschaftszweige wie IT, Umwelttechnologien, Gesundheitssektor.
- 2005–2010: Regionaler Strukturwandel hin zu Dienstleistungen und Hightech; EU-Förderprogramme stärken grenzüberschreitende Projekte.
- 2010–2015: Investitionsprogramme in erneuerbare Energien, Infrastruktur und Forschung; intensivere französisch-saarländische Kooperationen.
- 2014: Subsidiaritäts- und Fördermaßnahmen im Rahmen der EU-Förderperiode 2014–2020 konsolidieren regionale Innovationslandschaften.
- 2015–2020: Fachkräftestrategien, Modernisierung von Bildungssystemen, Schwerpunkt Digitalisierung; Grenzregionenkoordination innerhalb von Frankreich und Luxemburg.
- 2020–2025: Förderung von Elektrifizierung, Autonomie der Energieversorgung, Industrie 4.0, Elektromobilität; Weiterführung grenzüberschreitender Projekte im Rahmen von Élysée-Verträgen und EU-Programmen.
- </div>
SLS
Kreis SLS-Info

Aschbach 1969
Feuerwehr im Einsatz 1969
Kirche in Aschbach vom Hirtenberg fotografiert 1969 |
|
|
|
|
|
Der Hirtenberg 1970-1 |
|
|
|
Auf der Acht 1970-2 |
|
|
|
Häuser am Ende der Mühlenstraße 1970 heute "Zur Homesmühle" |
|
|
|
Hirtenberg 1970 |
|
|
|
Aschbach Hauptstraße heute "Koblenzer Straße" mit Steinstraße und die ersten Häuser von "Auf dem Stein" 1970 |
|
|
|
Kirche, Hauptstraße heute Koblenzer Straße mit Mühlenstraße heute Zur Homesmühle 1970 |
Aschbach heute
Saarlouis
MZG
MZG-Info

Mettlach
Losheim am See
Gemeinde Losheim am See

Stausee
Stausee 1
Stausee 2
Spiegelungen
Spiegelungen im Wasser sind ein sehr beliebtes Motiv in der Landschaftsfotografie. Die Wasseroberfläche soll spiegelglatt sein. Es darf auch kein Lüftchen wehen. Man soll es eigentlich mit einem Stativ fotografieren. Aber was soll man tun, wenn man unterwegs ist und keines mitgenommen hat. Spiegelungen sollten so aufgebaut sein, dass die Spiegelung in der Mitte des Bildes liegt.
Ich war am Losheimer Stausee auf dem Rundwanderweg mit dem Fotoapparat unterwegs. Habe fotografiert und auch einige Bilder die ich dann als Panorama-Fotos herrichten wollte gemacht. Was mir eigentlich zu Hause auffiel war, dass ich Spiegelungen in den Fotos hatte, was mir bei den Kompositionen der Bilder vor Ort nicht aufgefallen ist. Einige Spiegelungen sind nicht so gut zu erkennen und manche sehr gut, aber die Spiegelungen die in der Mitte des Bildes liegen sollen waren bei einigen durch Zufall möglich aber nicht bei allen. Das Ergebnis sehen Sie in den nachfolgenden Bilder.
Waldhölzbach
Orscholz
Wadern
Weiskirchen
Info
Geschichte
Weiskirchen wurde in der frühen Steinzeit schon besiedelt. (4000-2000 v.Chr.) Um 400 v.Chr. kamen die Kelten. Aus den Funden der Fürstengräber konnte man Rückschlüsse auf die damalige Zivilisation schließen.
Fränkische Dorfgründungen mit der Blütezeit der Trierer Kirche kamen in den Jahren zwischen 500 und 910 n.Chr. Die französische Revolution löste das Kurfürstentum Trier 1794 auf. Es wurde die demokratische Staatsform eingeführt. Feldmarschall Blücher eroberte 1814 die Region zurück in die preußische Monarchie.
Weiskirchen gehörte zur "Mairie Weierweiler" und wurde ab 1847 zum Sitz der Bürgermeisterei.
Mit der Gebietsreform 1975 wurden die Gemeinden Rappweiler-Zwalbach, Konfeld, Weierweiler, Thailen und Weiskirchen zur Gemeinde Weiskirchen.
Im Bild der Kurparkweiher im Hintergrund links der Heilklima-Pavillon die Kirche und das Rathaus.
Kurparkweiher 1
Kurparkweiher 2
Staudengarten
NK

Saarpfalz-Kreis

Regionalverband-Saarbrücken

WND
Schleswig-Holstein
Schleswig-Holstein Geschichte
- Geschichte Schleswig-Holsteins, von früher Zeit bis heute, mit Fokus auf politische Zugehörigkeit, Grenzkonflikte, Wirtschaft und Identität:
- Antike bis Mittelalter: Gebiete von Jüten, Dötingen und anderen Stämmen; slawische Einflüsse an der Ostseeküste; westliche Teile gehörten zum Frankenreich, später zum Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation.
- Frühe Neuzeit (16.–18. Jahrhundert): Teil des Herzogtums Schleswig bzw. Holstein; Dualstaatlichkeit prägte die Region: Schleswig unter schleswig-holsteinischer Verwaltung, Holstein als Teil des Heiligen Römischen Reichs bzw. später des Deutschen Bundes. Konflikte zwischen dänischer Oberhoheit und deutschen Territorialständen.
-
- Jahrhundert – Schleswig-Holstein-Frage:
-
-
- 1848–1851: Schleswig-Holsteinaufstände, Verfassungskämpfe, Versuch, Unabhängigkeit bzw. Ausgleich im Rahmen eines deutsch-dänischen Konflikts.
- 1864: Schleswig-Holstein kommt nach dem Deutschen Krieg unter preußisch-österreichische Vorherrschaft; Annexion durch Preußen und Österreich, später preußische Alleinherrschaft nach dem Österreichischen Krieg 1866.
- 1866–1871: Verwaltung durch Preußen; Integration in den Norddeutschen Bund, später German Empire (Deutsches Reich) 1871.
-
-
- Zwischenkriegszeit und Weimarer Republik:
-
-
- Grenzfragen zwischen dem Deutschen Reich und Dänemark bleiben relevant; im Norden politische Debatten um Selbstbestimmung der Quellen Schleswig und der deutsch-dänischen Minderheit.
-
-
- Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg:
-
-
- 1938: Region bleibt Teil des Deutschen Reichs; Zwangsadoptionen, Umsiedlungen und politische Repression wie im gesamten Reich.
-
-
- Nach 1945 und Teilung Deutschlands:
-
-
- Norden Deutschlands wird von alliierter Verwaltung beeinflusst; Schleswig-Holstein wird ein Bundesland der jungen Bundesrepublik Deutschland.
- Grenzlage an der Ostsee und der dänisch-norddeutsche Minderheitenpolitik prägen Kultur und Bildung.
-
-
- Nachkriegszeit bis Gegenwart:
-
-
- Wirtschaftswunderzeit: Ausbau von Hafenstandorten (Kiel, Lübeck, Flensburg), Schifffahrt, Maschinenbau, Landwirtschaft.
- 1950er–1960er Jahre: Konsolidierung der föderalen Strukturen, Kooperationsprojekte im Norden, besonders mit Dänemark im Rahmen der Grenzregionen.
- 1970er–1990er Jahre: Verwaltungsreform, Öffnung der Landesgrenzen, stärkere EU-Anbindung; Binnenmarkt und Regionalpolitik fördern Handel und Tourismus.
- 2000er–2020er Jahre: Schwerpunkt auf erneuerbare Energien (Windkraft), Hafenlogistik, Erneuerbare Technologien, Bildung in Forschungseinrichtungen; fortgesetzte grenznahe Kooperationen mit Dänemark, insbesondere als Teil der deutsch-dänischen Grenzregion.
-
- Jahreszahlen zu Verfassungen, Grenzabkommen, Wirtschaftsreformen
- 1848–1851: Schleswig-Holstein-Aufstände; Verfassungskämpfe um Selbstbestimmung im deutsch-dänischen Konflikt.
- 1864: Deutsche Kriege; Schleswig-Holstein unter preußisch-österreichischer Vorherrschaft nach Sieg im Krieg gegen Dänemark.
- 1866: Preußische Alleinherrschaft nach dem Deutsch-Döberlin-Krieg; Verwaltung durch Preußen.
- 1867–1871: Grenzziehungen und Integration der Region in den Norddeutschen Bund.
- 1871: Deutsches Reich gegründet; Schleswig-Holstein als Provinz/Standesherrschaft innerhalb des Reichs.
- 1919: Weimarer Verfassung; Schleswig-Holstein bleibt Bestandteil des Reichsstaates; politische Neuordnung nach dem Versailler Vertrag beeinflusst Grenz- und Minderheitenpolitik.
- 1934–1945: Gleichschaltung; regionalpolitische Strukturen im NS-Staat; zentrale Verordnungen dominieren.
- 1945: Gründung der Besatzungszonen; Schleswig-Holstein wird Teil der neu gegründeten Bundesrepublik Deutschland (später Bundesland).
- 1949: Grundgesetz tritt in Kraft; Schleswig-Holstein wird eines der Bundesländer der BRD.
- 1952: Flächenstilllegung und Verwaltungsreformen auf Landesebene; Föderale Strukturen werden konsolidiert.
- 1957: Kieler Ministerpräsidentenwahl; fortgesetzte Integration in Bundesgesetze.
- 1960er–1970er: Verwaltungs- und Strukturreformen; Eingliederung von Gemeinden, Grenzregionen stärken Zusammenarbeit mit Dänemark.
- 1970er–1980er: Wirtschaftsreformen; Ausbau von Hafenlogistik, Maschinenbau, Landwirtschaft; Anbindung an EU-Programmpolitik beginnt.
- 1990er: Deutsche Wiedervereinigung; EU-Anbindung verstärkt; Regionalpolitik fördert Grenzregionen (Dänemark, Schleswig-Holstein).
- 1994: Föderale Verwaltungsreform in Schleswig-Holstein; stärkere Dezentralisierung auf Landesebene.
- 2000er: Förderprogramme für erneuerbare Energien, Offshore-Windkraft; Modernisierung von Infrastruktur und Hochschulstandorten.
- 2010er: Schwerpunkte Energiepolitik (Energiewende), Ausbau der Hafenkapazitäten, Digitalisierung; grenzüberschreitende Projekte mit Dänemark.
- 2014–2020: Europäischer Förderrahmen (EFRE) unterstützt Regionale Innovationslandschaften; Grenzregionenkooperationen.
- 2020–2025: Weiterführung von Energie- und Infrastrukturprojekten, Hafenlogistik, Bildung und Forschung; Stärkung der deutsch-dänischen Kooperation in Grenzregionen.
Lübeck
Lübeck Info
Schleswig Holstein

Lübeck
Lübeck (Hansestadt) liegt in der Norddeutschen Tiefebene. Die Trave, ein schiffbarer Fluss durchfließt die Stadt. Den Namen hat Lübeck aus dem slawischen Wort Liubice, was lieblich bedeutet.
Das touristische Kernstück ist die Innenstadt. Das berühmteste Gebäude ist das Holstentor.
Stadtteile sind St. Lorenz-Nord und St. Lorenz-Süd mit der Namengebenden Kirche St. Lorenz und die beiden Stadtteile werden von der Eisenbahn getrennt, sowie Bunte Kuh, Moisling, St. Jürgen, Vorrade, Beidendorf, Wulfsdorf und Blankensee (mit Flughafen)und Schlutup. Der Stadtteil Bunte Kuh hat seinen Namen von einem bäuerlichen Gut.
In St. Lorenz Süd wurde der Politiker Willy Brandt geboren.
Die Kirchen in Lübeck sind die Marienkirche, St. Jakobi-Kirche, Petrikirche, Aegidienkirche und der Dom zu Lübeck.
Das Holstentor in Lübeck an der Ostsee.
Lübeck
Travemünde
Laboe
Laboe an der Ostsee
Laboe, liegt ca. 10 km nördlich von Kiel und wird "Die Sonnenseite der Kieler Förde" genannt. Sie ist eine Gemeinde im Kreis Plön und ein sehr bekannter Urlaubsort. Die Nachbargemeinden sind: Brodersdorf, Stein, Lutterbek, Wendtorf und Heikendorf.
Sehenswürdigkeiten sind:
Das Marine-Ehrenmal, das an die gefallenen Seeleute beider Weltkriege erinnert
Den Propeller des Kreuzers "Prinz Eugen" kann besichtigt werden.
Das U-Boot mit der Bezeichnung U 955 des Typs VII C befindet sich vor dem Ehrenmal. Es ist ein interessantes Museum für die Besucher.
Diese Schiffsschraube stammt von dem dänischen Kiesbagger "STENTRAnS". der am 13. März 1975 bei stürmischer See etwa 10 sm nordöstlich des Kieler Leuchtturmes sank.Die 15-köpfige Besatzung wurde durch den Seenotrettungskreuzer "Theodor Heuss” aus Seenot gerettet.Die Bergung der Schraube erfolgte 1982 durch das Taucherunternehmen Kujawa, Laboe.
Sie besteht aus Bronze, hat ein Gewicht von 2400 kg und einen Durchmesser von 240 cm.
Die Schraube ist eine gemeinsame Stiftung der
Firmen Berufstaucherei Walter Kujawa,
Laboe Schiffswerft Laboe
Vöge & Wiese, Laboe
Kiel
Info
Kiel ist die Landeshauptstadt von Schleswig Holstein mit ca. 247000 Einwohner. Sie liegt an der Ostsee (Kieler Förde) und dort mündet die meistbefahrene künstliche Wasserstraße der Welt (Nord-Ostsee-Kanal) in die Ostsee. Kiel wurde von Adolf IV. zwischen 1233 und 1241 gegründet. Die Kieler Woche ist die größte Segelsportveranstaltung der Welt. Es kommen viele Segler mit ihren Booten aller Klassen aus allen Kontinenten. Auch dominiert der Rudersport in Kiel.Von Laboe nach Kiel
Heiligenhafen
Grömitz
Info
Grömitz ist eine Gemeinde mit ca. 7000 Einwohner und besteht aus den Ortsteilen Brenkenhagen, Brunsteen, Cismar, Cismarfelde, Goldberg, Groß-Horst, Gruberhagen, Grömitz (Dorf), Grönwohldshorst, Guttau, Henriettenhof, Hohehorst, Hohelieth, Jasen, Karlsruh, Kattenberg, Klockenhagen, Klostersee, Kojendiek, Kolauerhof, Krähenberg, Körnick, Körnickerfelde, Langenkamp, Lenste, Lensterbek, Lensterstrand, Moorhof, Morest, Niehof, Nienhagen, Poggenpohl, Rittbruch, Rotenhuse, Rüting, Sandberg, Schleuse, Schütthörn, Stadtfurth, Suxdorf, Söhlen, Voßberg, Wintersberg und Ziegelhof. Sie ist eines der ältesten Seebäder an der Ostsee. (seit 1813). Um 1400 hatte man einen seegängigen Hafen mit dem man mit Oldesloe, Travemünde und Lübeck Handel trieb. Im 17.Jahrhuntert versandete der Hafen und der Fernhandel ging zu Ende. Eine Sehenswürdigkeit ist die Seebrücke, die mit 399 Metern eine der längsten in Deutschland ist. Am Ende der Brücke befindet sich eine Tauchgondel die für Touristen zugängig ist.Grömitz 1
Grömitz 2
Wangels
Hofgut Testorf
Gut Testorf/Wangels Das Torhaus auf Gut Testorf wurde 1769 vom deutschen Baumeister Georg Greggenhofer erstellt. 1770 wurde er als Hofbaumeister in Eutin/Holstein berufen. Er wurde 60 Jahre alt.Im Mittelalter gehörte das Gut Testorf dem Kloster in Cismar. Seit 1460 kam es in den Besitz der Familie Buchwald. 1565 ging es an die Familie Blome. Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Herrenhaus im Jahr 1644 zerstört. Die Familie Blome verließ das Gut 1681. In der nachfolgenden Zeit wurde der Besitzer des Gutes oft gewechselt.
Weissenhäuser Strand
Im Dschungelland gibt es einen Urwald. Viele exotische Tiere wie Echsen, Kaimane, Schildkröten, Schlangen und viele kleine Zwergotter.In Europa ist es das größte Bällebad mit über 300.000 bunten Bällen. Auch Hochseilklettern für Anfänger und Fortgeschrittene wird angeboten.
Ein Tempel mit Labyrinthen, Grabkammer und Goldwaschanlage "El Dorado" wird die Kinder erfreuen.
Fehmarn
Eutin
Plön
Gremersdorf
Gremersdorf-Info
Gremersdorf liegt im Kreis Ostholstein in Schleswig-Holstein an der A1. Heiligenhafen begrenzt es im Norden, im Osten die Gemeinde Neukirchen und Oldenburg im Süden. Die Ostsee begrenzt es im Nordwesten. Das Gemeindegebiet umfasst 13 Dörfer und 4 Güter.
Der Name Gremersdorf leitet sich von Gremerstorpe ab.
Das gut Seegalendorf betreibt eine Shetland-Pony-Zucht. Das Gut wurde im 16.Jahrhundert gegründet. Überwiegend werden Raps und Getreide angebaut.
Hotel Gremersdorf Zum grünen Jäger
Von hier aus reisten wir in Schleswig-Holstein zu den Orten Heiligenhafend, Grömitz, Wangels, zur Insel Fehmarn und den Orten Burg auf Fehmarn und Puttgarden, wo man die Fähre nach Dänemark sah, Schiffsreise an den Fehmarnsund, nach Eutin, Plön, Lübeck und mit dem Schiff von Laboe nach Kiel.Im Hotel Zum grünen Jäger
Rheinland-Pfalz
Info Rheinland Pfalz

Geschichte Rheinland Pfalz
Geschichte Rheinland-Pfalz von 1500 bis 2025
-
ca. 1500–1600: Heilige Römische Reichsgebiete im Rhein-Main-Gebiet. Kurpfalz (Palatinate) in der Pfalz verselbstständigt sich politisch unter den Pfalzgrafen. Der Rhein bleibt wichtiger Handels- und Verkehrsweg.
-
1618–1648: Dreißigjähriger Krieg. Zerstörung und Bevölkerungskonzentration führen zu tiefgreifenden Veränderungen im Gebiet um Pfalz und Rhein.
- Jahrhundert: Wiederaufbau und Territoriale Neuordnung. Die Pfalz wird teilweise durch Frankreichs Expansion beeinflusst; Gebietswechsel und Erb-/Heiratsverträge prägen die Karte.
- Jahrhundert: Kurpfalz blüht kulturell und herrschaftlich auf; Verwaltungs- und Rechtsstrukturen entwickeln sich weiter. Durch den Saar- und Pfalzbereich entstehen Enklaven und Teilgebiete, u. a. unter dem Einfluss der französischen Kultur und Rechtsordnungen.
-
1790er–1803: Französische Revolution und Revolutionskriege. Rheinland-Pfalz wird französischer Provinzteil (Départements wie Rhin-et-Moselle, Mont-Tonnerre). Deutschsprachige Gebiete geraten unter französische Verwaltung; Bevölkerungsveränderungen und Säkularisierungen setzen ein.
-
1815: Wiener Kongress. Das Gebiet wird dem Königreich Preußen und dem Großherzogtum Hessen zugeteilt; linksrheinische Gebiete gehen an Frankreich verloren, rechtsrheinische Gebiete in Preußen überführt. Entstehung des Linken und Rechten Rhein als politische Zonen.
-
1816–1848/49: Preußen übernimmt große Teile. Verwaltungsmodernisierung, Industrialisierung im Rhein-Mieg-Gebiet, Ausbau von Bahn- und Infrastruktur.
-
1866–1914: Deutsches Kaiserreich. Rheinland-Pfalz in einer wechselvollen Provinzstruktur innerhalb des Preußischen Staates. Wirtschaftliche Entwicklung, Childers System, Weinbau, Industrie boomt entlang des Mittel- und Oberrheins.
-
1914–1918: Erster Weltkrieg. Kriegsfolgen, Gebietsänderungen diskutiert; Rheinland-Pfalz bleibt größtenteils Teil Preußens.
-
1918–1933: Weimarer Republik. Rheinland-Pfalz wird 1921 in zwei neue Bezirke geteilt: die Rheinpfalz (Ludwigshafen, Pfalz) gehört zu dem neu geschaffenen Land Pfalz, später als „Gaupfalz“ während dem NS-Regime? Tatsächlich: Pfalz bleibt Teil von Bayern (1848) oder Preußen? Klarheit: Nach dem 1. Weltkrieg wurde der linksrheinische Teil der Rheinpfalz dem Land Pfalz zugeschlagen, das als Teil des neuen Reichsstaates „Pfalz“ in der Weimarer Republik existierte.
-
1933–1945: NS-Zeit. Gleichschaltung, Ausbau von Infrastruktur, Kriegsvorbereitung, Zwangsarbeit. Zwangsumsiedlungen, politische Repression, jüdisches Leben stark eingeschränkt.
-
1945–1949: Nachkriegszeit. Rheinland-Pfalz wird als Bundesland im Amerikanischen Sektor gegründet (1946); 1947/49 endgültige Neustrukturierung.
-
1949–1960er: Gründung des Bundeslandes Rheinland-Pfalz (zusammengeführt aus Pfalz und Rheinprovinz). Landwirtschaft, Industrie, Bergbau in Eifel, Hunsrück, Pfalz. Ausbau von Verkehrswegen, Hochschul- und Bildungseinrichtungen.
-
1969: Große rheinland-pfälzische Verwaltungsreform (Auflösung alter Kreise, Modernisierung). Partnerschaften mit Frankreich (St.-Paul-Projekte), Luxemburg, Saarland.
-
1970er–1990er: Wirtschaftswunder, Automobil- und Maschinenbauaktien. Strukturreformen, Infrastruktur, Universität Mainz, Trier, Kaiserslautern stärken Forschung.
-
1990–2000: Deutsche Wiedervereinigung beeinflusst auch Rheinland-Pfalz wirtschaftlich und politisch; EU-Integration verstärkt Wirtschaftsräume am Rhein.
-
2000–2010: Modernisierung, erneuerbare Energien, Winzerland. Ausbau von Verkehrskorridoren (Autobahnen, Hochgeschwindigkeitszüge). Kultur- und Bildungsangebote wachsen.
-
2010–2025: Demografischer Wandel, Zuwanderung, Integration, Digitalisierung. Wirtschaft konzentriert sich auf IT, Automatisierung
- Quelle: KI
Idar Oberstein
Bad Dürkheim
Bad Dürkheim
Bad Dürkheim,urkundliche Erwähnung am 1.06.778 im Lorscher Codex. Die Stadtrechte bekam Dürkheim am 1.01.1360 und die wurde ihnen 1471 wieder entzogen nachdem Kurfürst Friedrich der Siegreiche den Ort erobert hatte.
Im Jahre 1689 wurde der Ort von Truppen Frankreichs im Pfälzischen Erbfolgekrieg fast vollständig zerstört. Wegen seiner sieben Heilquellen erhielt Dürkheim den Zusatz "Solbad und durfte sich 1904 in Bad Dürkheim umbenennen.
Das Dürkheimer Riesenfass
Das größte Weinfass der Welt hat ein Fassungsvermögen von 1,7 Millionen Litern und wurde 1934 von Küfermeister Fritz Keller erbaut. Das 75jährige Bestehen wurde im Jahre 2009 gefeiert. Wein war in diesem Riesenfass jedoch noch nie.Im Innern befindet sich ein Wein- und Speiselokal
St-Goar
St.Goarshausen
Bacharach
Hentern
Hentern (Rheinland Pfalz)
Liegt an der Ruwer im Landkreis Trier-Saarburg in Rheinland Pfalz. Urkundlich erstmals erwähnt im Jahre 1000 n.Chr. Es wurde ein Grabrelief aus dieser Zeit an der Pfarrkirche bei Restaurierungsarbeiten gefunden. Auch entdeckte man Mauerreste einer römischen Villa nördlich der Henterner Kirche. Am Ortseingang sieht man ein kleines Kapellchen das im 19.Jahrhundert gebaut wurde.
Eifel
Mosel
Mosel Info

Konz
Roscheider Hof
Roscheider Hof Info
Freilichtmuseum Roscheider Hof in Trier-Konz in der Nähe der Saarmündung in die Mosel.
Es wurde 1976 gegründet.
Highlights sind die kleine Welt der Zinnfiguren, ein Hunsrückdorf mit elf Gebäuden, ein Moseldorf im Aufbau, ein Wald- und Holzmuseum, ein Grenzsteinmuseum, ein Tante-Emma-Laden, die Stallscheune aus Irmenach und das Rathaus aus Gödenroth. Mehrere Gärten, Kapellen, Streuobstwiesen, Kinderspielplatz und eine Ölmühle kann man sich ansehen.
Die Idee war die Darstellung der Lebenswelten in den ländlichen Regionen von Saar, Mosel, Eifel, Hunsrück, Luxemburg und Lothringen die von Bauern und Winzer bis zu den Handwerkern, Zahnärzten und Apotheker reichten.
Dataillierte Informationen auf www.roscheiderhof.de
Roscheider Hof 1
Roscheider Hof 2
Roscheider Hof 3
Mittelmosel
Brauneberg
Info
Brauneberg ein Ort an der Mosel im Landkreis Bernkastel-Wittlich. Bekannt durch ihre Weine. Bis 1925 hieß der Art Dusemont der einmal zur vormaligen Grafschaft Veldenz gehörte.
Zu Brauneberg gehören die Gemeinden Filzen und Hirzley. Filzen ist seit 1970 Brauneberg zugeordnet worden und gehörte früher mehr zu Wintrich.
Die älteste Kelteranlage nördlich der Alpen liegt am Südhang der Weinlage "Brauneberger Juffer-Sonnenuhr. Im 11. Jahrhundert von den Römern gebaut. Sie liegt gegenüber des Ortes auf der anderen Moselseite.
Im 6. Jahrhundert wurde das Veldenzer Gebiet und Brauneberg von König Childebert II. dem Bischof von Verdun geschenkt. Verwaltet wurde es von einheimischen Vögten.
Das ehemalige Klostergebäude der Franziskanerinnen mit dem romanischen Glockenturm sind heute noch Kern von Filzen.
Weinkunde Info
Weinkundeweg
Klosterbegehung
Bernkastel Kues
Info
Bernkastel Kues
Bernkastel-Kues liegt im Moseltal und ist 50 km von Trier entfernt.
Die Stadtrechte bekam man 1291 vom König Rudolf I. von Habsburg. Die damals erbaute Burg Landshut erhielt den Namen im 16.Jahrhundert. Die Stadt hieß damals Berrincastel.
Die Nachbargemeinden sind Graach, Longkamp, Monzelfeld, Veldenz, Mülheim. Lieser, Maring-Noviand, Patten und Zeltingen-Rachtig. Die amtliche Schreibweise war bis 1936 Bernkastel-Cues. Die Stadtteile von Kernkastel-Kues sind Andel, Bernkastel, Kues und Wehlen. Die Stadtteile Bernkastel und Andel liegen auf der rechten und Kues und Wehlen auf der linken Seite der Mosel.
Geschichte
Die erste Besiedlung war 3000 v.Chr. belegt durch archäologische Funde in Kues. Aus dem 4.Jahrhundert stammen Funde die auf ein römisches Kastell hindeuten.
Die erste urkundliche Nennung von Bernkastel erfolgte im 11.Jahrhundert. Die heutige Form der Stadt entstand 1905 durch zusammenschluss der Stadt Bernkastel und dem gegenüber liegenden Ort Kues.
1970 kamen die Orte Andel und Wehlen als Stadtteile hinzu. Die Eröffnung des Bergtunnel erfolgte 1997.
Im Jahre 2000 begann eine Städte-Partnerschaft zwischen Bernkastel-Kues und Karlovy Vary (Karlsbad) in Tschechien.
Das Wappen
Die beiden Schlüssel als Sinnbild der Himmelsschlüssel von Petrus. Der Bär als Wappentier von Bernkastel und der Krebs für Kues (Kardinal Nikolaus von Kues gewidmet).
Sehenswürdigkeiten
Der mittelalterliche Marktplatz mit den aus dem 17.Jahrhundert stammenden Giebelfachwerkhäuser. Zu bewundern ist das schmale Spitzhäuschen aus dem Jahre 1416. Rund um den St.Michaelsbrunnen von 1606 sehen sie gut erhaltene Bauten unter anderem das Renaissance-Rathaus von 1608.
Die Burgruine Landshut thront über dem Stadtteil Bernkastel, war eine Sommerresidenz der Trierer Erzbischöfe die 1692 durch ein Feuer zerstört wurde. Heute dient sie als beliebter Aussichtspunkt über das Moseltal.
Beliebt Plätze sind der mittelalterliche Marktplatz, den Platz am Bärenbrunnen und dem Karlsbader Platz der 2005 eröffnet wurde.(benannt nach der Partnerstadt)
Dies ist das alte Wappen von Bernkastel-Kues
Bernkastel Kues
Burg Landshut
Burg Landshut
Geschichte Im 4. Jahrhundert soll sich hier an der Stelle der Burg Landshut ein spätrömisches Kastel befunden haben das zur Sicherung des militärischen Nachschub entlang der Mosel diente. Die heutige Burg wurde Ende des 13. Jahrhunderts vom Trierer Erzbischof Heinrich von Finstingen gebaut. Im Jahre 1692 wurde die Burg durch eine Feuersbrunst zerstört und wurde nie mehr aufgebaut. Im Jahre 1505 erhielt sie den Namen Landshut. Sie ist seit 1920 im Besitz der Stadt. Die Ruine wird als Gast- und Raststätte genutzt.
Heute
Die Burgruine Landshut über dem Stadtteil Bernkastel ist von den Moselreisenden Stromauf oder Stromab sehr gut zu sehen. Sie liegt 233 m über NN. Zu erreichen mit dem Bus. Von der Burg ist die Blickrichtung Moselabwärts und Moselaufwärts ein wunderschönes Panorama auf den Fluss und die Stadt Bernkastel-Kues.
Weinfest
Feuerwerk
Winzerumzug
Piesport
Piesport 1
Piesport an der Mittelmosel, mit den Ortsteilen Alt-Piesport und Ferres auf der linken Seite und Niederemmel (Emmel, Reinsport und Müstert) auf der rechten Seite. Es liegt zwischen Minheim und Neumagen. Durch den Ortsteil Niederemmel führt die B53 an der Mosel entlang. Im Kreisel am Ortseingang aus Neumagen kommend führt die L50 über die Mosel nach Klausen und die L156 nach Neumagen-Drohn.
Man vermutet, dass es an der Stelle des Ortes zur Römerzeit eine mögliche Überquerung der Mosel bei niedrigem Wasserstand gab. Die erste urkundliche Erwähnung von Piesport war um 775 n.Chr.
Gegenüber dem Ortsteil Reinsport liegt die Moselloreley, ein Naturdenkmal in der Mosel. Piesport ist eine der größten Weinbaugemeinden an der Mosel. Es wird überwiegend Riesling angebaut. Die bekannteste Weinlage ist das Piesporter-Goldtröpfchen.
Piesport 2
Piesport an der Mittelmosel, mit den Ortsteilen Alt-Piesport und Ferres auf der linken Seite und Niederemmel (Emmel, Reinsport und Müstert) auf der rechten Seite. Es liegt zwischen Minheim und Neumagen. Durch den Ortsteil Niederemmel führt die B53 an der Mosel entlang. Im Kreisel am Ortseingang aus Neumagen kommend führt die L50 über die Mosel nach Klausen und die L156 nach Neumagen-Drohn.
Man vermutet, dass es an der Stelle des Ortes zur Römerzeit eine mögliche Überquerung der Mosel bei niedrigem Wasserstand gab. Die erste urkundliche Erwähnung von Piesport war um 775 n.Chr.
Gegenüber dem Ortsteil Reinsport liegt die Moselloreley, ein Naturdenkmal in der Mosel. Piesport ist eine der größten Weinbaugemeinden an der Mosel. Es wird überwiegend Riesling angebaut. Die bekannteste Weinlage ist das Piesporter-Goldtröpfchen.
Trittenheim
Trittenheim entstand aus einer fränkischen Siedlung und wurde 893 urkundlich erwähnt. Unter französicher Herrschaft stand sie 1794 und im Jahr 1815 wurde sie auf dem Wiener Kongress dem Königreich Preußen zugeordnet.Die Verbandsgemeinden wurden 2012 neu strukturiert. Sie gehört bis dahin zum Landkreis Bernkastel-Wittlich und wurde jetzt dem Landkreis Trier-Saarburg zugeordnet.
Sehenswürdigkeiten sind:
Alter Brückenkopf mit Brückenzollhäuschen,
Alter Moselbahnhof und
Hinkelstein "Eselstratt" am Galigsberg.
Minheim
Wintrich
Wintrich liegt auf der rechten Seite der Mosel. Die Nachbargemeinden sind Minheim, Kesten und Brauneberg. Die Römer, Kelten und Franken siedelten hier. 960 n. Chr. wurde Wintrich das erste mal urkundlich erwähnt, weil Kaiser Otto der I. seinen Hof in Wintrich der Abtei in Trier schenkte. Im Jahre 1098 wurde dem Simeonstift in Trier der Besitz in Wintrich bestätigt.
Hier sind die Texte die auf der Tafel im ersten Bild von Wintrich zu sehen sind.
100 Jahre Wintricher Passionsspiele 1902 - 2002
Passionsspiele 1997Seit 45 Jahren wurden im März 1997 in Wintrich erstmals wieder Passionsspiele aufgeführt. Das Ensemble der Passionsvereinigung gab in der Pfarrkirche St. Stephanus 13 Vorstellungen. 140 Laiendarsteller und Sänger kleideten sich in historische Gewänder, Soldaten legten römische Rüstungen an. Eine Bühne, für die grandiose Kulissen entworfen und gemalt wurden, füllte den Altarraum der Kirche aus. Ja, alles wurde neu erstellt - und alles in Eigenleistung.
Chronik der Wintricher Passionsspiele
Im Jahre 1902 führte man zum ersten Male Passionsspiele auf. Der damalige Geistliche in Wintrich, Herr Pastor Worangee, inszenierte ein Passionsspiel mit einfachen Bildern. Der Erlös sollte der Renovierung der Pfarrkirche dienen. Obwohl die Aufführungen der Leidensgeschichte Jesu sehr erfolgreich waren, fanden die nächsten Passionsspiele erst wieder im Jahre 1927 statt, allerdings in bedeutend größerer Form. Die Aufführungen fanden bei der Bevölkerung in der Eifel-Mosel-Hunsrück-Region großes Interesse. Fortan wurde die Passion alle 5 Jahre bis 1952 auf geführt, lediglich unterbrochen durch die Kriegsjahre. Zeitungsberichte aus dieser Zeit belegen, dass Wintrich wegen seiner Passionsspiele berühmt war. Man wurde mit Oberammergau verglichen. Trotzdem schlief diese Tradition wieder ein.
Warum heißt es Wintricher Passion?
Der Urtext der Wintricher Passion ist vor 1900 entstanden. Trotz intensiver Nachforschungen konnte der Autor unserer Textfassung, die bis 1952 gespielt wurde, nicht ermittelt werden. Der Wintricher Bürger Georg Holl hat diese Textfassung in den zwanziger Jahren überarbeitet und um zwei Passagen, den Einzug in Jerusalem und die Auferstehung, erweitert. Den Text für die Passionsspiele 1997 passte man den zwischenzeitlich veränderten sprachlichen, theologischen und zeitgeschichtlichen Betrachtungsweisen an.
In der Fastenzeit des Jahres 2002 wird es wieder heißen: Die Botschaft Jesu Christi hat auch nach fast 2000 Jahren noch immer Bestand.
100 Jahre "Wintricher Passion"
1997 war die Tradition der Passionsspiele wieder aufgenommen worden.
Die Resonanz war so überwältigend, dass es eine Herausforderung war die Passion im Jahre 2002, zum 100-jährigen Jubiläum, noch besser und beeindruckender darzubieten. Aus diesem Grunde wurden einige Zwischenszenen eingefügt, die die damals vorhandenen Umbaupausen überbrücken konnten.
In 24 Aufführungen, die jeweils lange vor Beginn ausverkauft waren, begeisterten über 180 Mitwirkende, Laiendarsteller und Sänger, ihr Publikum. Ein Publikum, das nicht nur aus der Region stammte, sondern von weither, sogar aus Belgien, Frankreich, Österreich und Polen, angereist war.
Es schlossen sich Darsteller und Sänger aus den umliegenden Gemeinden gerne an. Viele waren auch an Tagen anwesend, an denen sie nicht mitwirkten. Die lange gemeinsame Zeit der Proben hatte sie alle zu einer Gemeinschaft werden lassen, die man nicht mehr missen wollte.
Nach der letzten Vorstellung versprachen alle, wenn möglich, in fünf Jahren wieder dabei zu sein.
Die vielen sehr positiven Aussagen der Zuschauer, schriftlich und mündlich geäußert, zeigen, dass die Spielzeit 2002 ein grandioser Erfolg geworden war.
Es wird der Passionsvereinigung Wintrich e.V. eine Ehre sein, im Jahre 2007 den Vertretern der EUROPASSION, dem Verband der europäischen Passionsspielorte, bei ihrer Jahrestagung Gastgeber zu sein.
Gerne begrüßen wir auch Sie im Jahre 2007.
Eine Ausstellung Im Obergeschoss des Rathauses zeigt interessante Details aus der Geschichte der "Wintricher Passion". Über Ihren Besuch freuen wir uns sehr.
Traben-Trarbach
Trier
Nordrhein-Westfalen
Nordrhein-Westfalen Info

Bochum
Nordkirchen
Warendorf
Warendorf
Warendorf liegt im östlichen Münsterland an der Ems etwa 30 km von Münster entfernt. Die Nachbargemeinden sind Ostbevern, Sassenberg,Telgte, Beelen, Everswinkel, Sendenhorst und Ennigerloh.
Die erste urkundliche Erwähnung war im Jahre 1224. Im 12. Jahrhundert bekommt Warendorf die Stadtrechte. 1404 fielen das Rathaus, die Kirche St. Laurentius und 600 Häuser einem Brand zum Opfer.
Religionen
Im Jahre 1533 breitete sich die Täuferbewegung aus, die im Jahre Oktober 1534 für kurze Zeit die Macht übernahm. Der Bischof Franz von Waldeck beendete diese und ließ die Rädelsführer hinrichten. Zur Abschreckung hat man die Leichen an den vier Stadttoren aufs Rad gelegt. Die Täuferbewegung hielt sich im Untergrund bis ins 17. Jahrhundert. Heute gibt es außer den Katholiken eine muslimische Gemeinde, eine evangelische Freikirche, eine mennonitische Gemeinde, einen Königreichsaal der Zeugen Jehovas und eine neuapostolische Gemeinde.
Rheda Wiedenbrück
Rheda Wiedenbrück 1
Rheda Wiedenbrück
Im Jahre 1970 wurden die Städte Rheda und Wiedenbrück mit ihren Gemeinden Linteln, Batenhorst, St.Vit und Nordrheda-Ems zu einer Stadt vereint. Erste urkundliche Erwähnung war 1088 n.Chr. Münz-, Zoll- und Marktrechte wurden Wiedenbrück im Jahre 952 n.Chr. von Kaiser Otto zugesprochen. Im Dreißigjährigen Krieg 1626 wurde Wiedenbrück von den Dänen besetzt. 1637 entstand eines der ältesten Gymnasien der Region. (Marianum). Im Jahre 1969 bekamen Rheda, Wiedenbrück und die Gemeinden den Namen Stadt Rheda-Wiedenbrück. Rheda und Wiedenbrück sind durch die Autobahn A2 voneinander getrennt, was aber nicht die historische Grenze ist. Der Fluss Ems durchfließt die Stadt. Die Nachbargemeinden sind Langenberg und Herzebrock-Clarholz, die Städte Gütersloh, Rietberg und Oelde. Ein wunderbarer Anblick mit den schmalen Gassen und Fachwerkhäuser. Das älteste Fachwerkhaus entstand im Jahre 1564.
Es gibt einige Museen zu sehen.
Das Wiedenbrücker Schule Museum unter anderem mit einer Ausstellung über die Dichterin Luise Hensel.
Das Radio- und Telefonmuseum.
Im Rhedaer Schloss das Kutschen- und Theatermuseum und ein Leinewebermuseum das eine Privatsammlung aus der Leinewebergeschichte zeigt.
Für die Musik sorgen einige Gesangvereine, ein Shantychor, Kinder-und Jugendchöre.
Rheda Wiedenbrück 2
Rheda Wiedenbrück
Im Jahre 1970 wurden die Städte Rheda und Wiedenbrück mit ihren Gemeinden Linteln, Batenhorst, St.Vit und Nordrheda-Ems zu einer Stadt vereint. Erste urkundliche Erwähnung war 1088 n.Chr. Münz-, Zoll- und Marktrechte wurden Wiedenbrück im Jahre 952 n.Chr. von Kaiser Otto zugesprochen. Im Dreißigjährigen Krieg 1626 wurde Wiedenbrück von den Dänen besetzt. 1637 entstand eines der ältesten Gymnasien der Region. (Marianum). Im Jahre 1969 bekamen Rheda, Wiedenbrück und die Gemeinden den Namen Stadt Rheda-Wiedenbrück. Rheda und Wiedenbrück sind durch die Autobahn A2 voneinander getrennt, was aber nicht die historische Grenze ist. Der Fluss Ems durchfließt die Stadt. Die Nachbargemeinden sind Langenberg und Herzebrock-Clarholz, die Städte Gütersloh, Rietberg und Oelde. Ein wunderbarer Anblick mit den schmalen Gassen und Fachwerkhäuser. Das älteste Fachwerkhaus entstand im Jahre 1564.
Es gibt einige Museen zu sehen.
Das Wiedenbrücker Schule Museum unter anderem mit einer Ausstellung über die Dichterin Luise Hensel.
Das Radio- und Telefonmuseum.
Im Rhedaer Schloss das Kutschen- und Theatermuseum und ein Leinewebermuseum das eine Privatsammlung aus der Leinewebergeschichte zeigt.
Für die Musik sorgen einige Gesangvereine, ein Shantychor, Kinder-und Jugendchöre.
Köln
Lindlar
Oelde
Möhnesee
Freckenhorst
Beckum
Hessen
Info Hessen

Kassel
Fuldatal
Auf der Wasserkuppe Rhön
Spangenberg
Limburg
Rüdesheim
Rüdesheim 1
Rüdesheim am Rhein
Bild 001-004 Anfahrt vor und in Rüdesheim
Bild 005-006 Drosselgasse
Bild 007-016 In Rüdesheim
Bild 017-023 Fahrt mit der Gondel zum Niederwalddenkmal .
Rüdesheim 2
Rüdesheim am Rhein
Bild 024-029 Fahrt zum Niederwalddenkmal
Bild 031 Am Niederwalddenkmal
Bild 032-033 Blick auf Bingen mit Nahemündung in den Rhein
Bild 034 Am Niederwalddenkmal mit Blick auf Rüdesheim und im Hintergrund Ingelheim und Gau-Algesheim
Bild 035 Niederwalddenkmal
Bild 036 Blick auf Rüdesheim
Bild 037 Blick auf Bingen
Bild 038 Rückfahrt vom Niederwalddenkmal nach Rüdesheim
Bild 040 Die Boosenburg
Bild 041-045 Weihnachtsmarkt in Rüdesheim
Thüringen
Info Thüringen

Oberhof
Oberweißbach
Eisenach
Erfurt
Frauenwald
Frauenwald (Thüringen)
Auf einem Bergrücken zwischen Nahetal und Schleusetal liegt Frauenwald in 700 m Höhe. Es ist ein Straßendorf mit zwei km Länge. Der Rennsteig ist 2 km nördlich zu erreichen. Der Ort entstand mit der Gründung eines Nonnenklosters durch den Prämonstratenserstift Veßra. (Kloster auf dem Wald zu den Frauen)
Der Ort besitzt eine von Karl Friedrich Schinkel gebaute Kirche St. Nicolay die im Jahre 1831 fertig gestellt wurde.
Der Ort lebt vom Tourismus des Wintersport. Es gibt hier Skilifte sowie Skischulen.
Eine besondere Attraktion sind die Schlittenhunde-Rennen die hier ausgetragen werden. Im Jahre 2006 fanden hier die Schlittenhunde-Rennen-Weltmeisterschaft statt.
Auch für die Mountainbiker wird jährlich der Super-8-Marathon mit einer Streckenlänge zwischen 40 und 120 km ausgetragen.
Hamburg
Hamburg Info

Hamburg
Hamburger Hafen
Miniatur Wunderwelt
Hafenfest 2009
Hamburger Fischmarkt
Niedersachsen
Info Niedersachsen

Anreise Ostfriesland
Unser Urlaub vom 5.-12.Mai 2019 ging nach Ostfriesland. Die Reise hatte die AWO Losheim ausgeschrieben. Wir fuhren mit dem Busunternehmen Marx-Reisen aus Morbach-Wenigerath.Es wurden die Orte Papenburg (Die Maier-Werft wurde auf der Anfahrt nach Aurich in Ostfriesland besucht), Aurich (Unterbringung im Vier-Sterne-Hotel Stadt-Aurich), Wilhelmshaven, Emden (Geburtshaus von Otto Waalkes), Leer, Norden, die Insel Norderney (Überfahrt mit der Fähre), Greetsiel und Blumenstadt Wiesmoor.
Abfahrt in Losheim am See um 6.00 Uhr. In Wittlich angekommen bekamen wir einen neuen Busfahrer, wegen Einhaltung der Lenkzeit die nicht überschritten werden durfte. Weiter ging es über Mayen auf die B262 in Richtung Mendig und fuhren dann auf die A61 bis zum Meckenheim Kreuz und sind dort abgebogen auf die A565 nach Bonn. Dann auf die A3 in Richtung Köln bis zum Kreuz Oberhausen und dann auf die A2 mit der 1. Pause im Rastplatz Hösel und dann weiter bis zum Dreieck Bottrop auf die A31. Die 2. Pause wurde an der A31 auf dem Rasthof Ems-Vechte gemacht. Weiter ging es auf der A31 und wir verließen sie an der Ausfahrt 17-Dörpen auf die B401 in Richtung Papenburg. Nach dem Besuch der Maier-Werft in Papenburg ging es zurück zur A31. Bei der Ausfahrt 7-Neermoor ging es Richtung Aurich. Ankunft 17.45 Uhr.
Papenburg
Emden
Emden ist die größte Stadt in Ostfriesland und liegt an der Emsmündung am Dollart. Sie ist als friesischer Handelsort um 800 entstanden und mit ihrem Seehafen wurde später die Ansiedlingen der Werft Nordseewerke und das Volkswagenwerk ermöglicht. Bekannt ist Emden als Geburtsort der Komiker Otto Waalkes und Karl Dall.
Emden ist die Stadt des Wassers mit ca. 150km Kanäle durch das Stadtgebiet,das sind knapp 8% der Gesamtfläche.
Nachbargemeinden sind Moormerland, Ihlow, Südbrookmerland, Hinte und Krummhörn.
Aurich
Aurich
Aurich ist die Kreisstadt des Landkreises Aurich in Ostfriesland im Nordwesten von Niedersachsen. Sie wird als Mittelzentrum geführt und war die Residenz der ostfriesischen Fürsten, der preußischen und hannoverschen Verwaltungen Ostfrieslands. Die Stadtrechte wurden im März 1539 von Graf Enno II. verliehen.Nachbargemeinden sind: Ihlow, Großefehn, Wittmund, Dunum, Blomberg, Neuschoo, Westerholt, Eversmeer, Hroßheide und Südbrookmerland. Aurich ist die Kommune mit den meisten Nachbargemeinden in Ostfriesland.

Aurich besteht aus 21 Ortsteilen: Brokzetel, Spekendorf, Middels, Langefeld, Dietrichsfeld, Plaggenburg, Pfalzdorf, Wiesens, Wallinghausen, Egels, Popens, Schirum, Kirchdorf, Sandhorst, Tannenhausen, Georgsfeld, Walle, Extum, Rahe, Haxtum, und Kernstadt Aurich.
Die Bevölkerung ist überwiegend protestantisch. Weitere Religionen in Aurich sind Katholiken, Neuapostolische Gemeinde und neuerdings Muslime die sich hier niedergelassen haben. Eine jüdische Gemeinde gibt es nicht mehr seit dem Nationalsozialismus. Durch die Gemeindegebietsreform 1972 sind viele ehemalige Gemeinden in die Stadt Aurich eingegliedert worden. Das Klima unterliegt dem Einfluss der Nordsee.
Aurich hat eine Vielzahl von Naturschutz- und Landschaftsschutzgebieten und Naturdenkmäler. Einige stehen unter Naturschutz.
Naturschutzgebiete sind: Kollrunger Moor, NSG Brokzeteler Moor, Ewiges Meer und Umgebung, Berumerfehner-Meerhusener Moor, Upstalsboom und Wilhelminenholz.
Krummhörn
Krummhörn
Krummhörn besteht aus 19 Ortschaften. Die Namen sind: Campen, Canum, Eilsum, Freepsum, Greetsiel, Grimersum, Groothusen, Hamswehrum, Jennelt, Loquard, Manslagt, Pewsum, Pilsum, Rysum, Upleward, Uttum, Visquard, Woltzeten und Woquard.
Krummhörn entstand 1972 durch den Zusammenschluss selbstständiger Gemeinden der 19 Ortsteile. Die Besiedlung der Region reicht weit zurück durch Funde aus der Steinzeit und römischen Kaiserzeit.
Der große Wohlstand der Bauernschaft geht aus dem fruchtbaren Marschboden hervor. Es enstanden Häuptlingsburgen der reichsten Familien aus dem Bauernstand. Die Besitzer unterstützten die Seeräuberei. Eine Strafexpedition der Hanse zerstörte die Burgen und setzte der Seeräuberei ein Ende.
1806 fiel Ostfriesland an das Königreich Holland. 1810 wurde es dem Département Ems-Oriental Frankreich angegliedert. Nach der Niederlage Napoleons kam es wieder zu Preußen und wurde im Wiener Kongress dem Königreich Hannover zugeschlagen.
Im 19.Jahrhundert gab es eine große Auswanderungswelle. Geschuldet war dies weil fast nur Ober- und Unterschicht bestand. Eine Mittelschicht, wie etwa Handwerker und Gewerbetreibende fehlte fast völlig. Durch Agrarkrisen wegen sinkender Preise für Getreide kam es zum Arbeitsplatzverlust für Bauern, Knechte, Mägde und hoffremde Landarbeiter.
Im 16. Jahrhundert nannte man die Region Krummhörn. (de kromme Horne)
Die Bevölkerung ist überwiegend evangelisch. Im Ortstei Jennelt befindet sich die einzige Baptistengemeinde. Die Kommune ist seit Jahrzehnten eine Hochburg der SPD.
Greetsiel
Greetsiel liegt an der Leybucht der Nordsee im Landkreis Aurich und ist ein Ortsteil der Gemeinde Krummhörn in Niedersachsen. Es ist der einzige Hafenort an der Leybucht. In den 1990er Jahren wurde das Leybuchthörn erstellt. Es ist eine künstlich erstellte Landzunge im Wattenmeer. Innerhalb der Landzunge befindet sich ein Speicherbecken und man kann vom Greetsieler Hafen die Nordsee erreichen. Zwischen Hafen und Meer befindet sich die Schleuse Leysiel, denn so ist der Greetsieler Hafen tideunabhängig erreichbar. Bis zu acht Kutter können durchgeschleust werden.Eine Hauptattraktion sind die Zwillingsmühlen am Ortseingang.
Im Jahre 1388 wird Greetsiel das erste Mal per Urkunde erwähnt. Greetsiel wurde 1972 in die Gemeinde Krummhörn eingegliedert.
Greetsiel besitzt über 25 Krabbenkutter. Der historische Hafen ist über 600 Jahre alt. Der Ort ist von Tourismus und Fischerei geprägt. Von Bedeutung ist auch die Landwirtschaft im Umland.
Pilsum Leuchtturm
Pilsum liegt im Landkreis Aurich und ist ein Ortsteil der Gemeinde Krummhörn in NiedersachsenDer Pilsumer Leuchtturm wurde 1888 erbaut und hat 28 Stufen und hat eine Höhe von 11 m und ist der kleinste aber bekannteste der Leuchttürme.
Der rot-gelb geringelte Turm spielte in Kinofimen von Otto Waalkes mit. Bernd Flessner macht ihn durch sein Kinderbuch "Lükko Leuchtturm" bekannt.
Norderney
Norderney 1
Norderney ist eine Ostfriesische Insel im Nordwesten Deutschlands und liegt einige Meter über dem Meeresspiegel und gehört zum Landkreis Aurich in Niedersachsen. Im Norden der Insel erstreckt sich der Sandstrand von fast 14 Kilometer Länge. Die Insel hat an der größten Stelle nur eine Breite von 2½ km.
Der Hauptwirtschaftszeig des Staatsbades und Luftkurort ist der Fremdenverkehr.
Norderney 2
Jever
Jever ist die Kreisstadt des Landkreises Friesland in Niedersachen und ein staatlich anerkannter Erholungsort. International bekannt durch die gleichnamige Biermarke. Sie wird auch als Marienstadt bezeichnet. Maria von Jever war die letzte Herrin von Jever. In ihrer Regentzeit erhielt Jever 1536 die Stadtrechte. Die Stadt besteht aus folgenden Ortsteilen.
Kernstadt Jever, Moorwarfen, Rahrdum, Cleverns, Sandel und Sandelermöns.
Archäologische Funde entsprechen für die jüngere Steinzeit. Einige andere Funde verweisen auf das 6.Jahrhundert v.Chr.
Leer
Leer
Leer ist eine Kreisstadt und die drittgrößte Stadt Ostfrieslands in Niedersachsen. Sie liegt im südlichen Ostfriesland wo die Leda in die Ems mündet. Zu finden sind historische Häuser, Burgen, Bürgerhäuser und Kirchen in der Stadt. Sie ist wichtigst Einkaufsstadt Ostfriesland.Stadtrechte bekam sie 1823. Durch Graf Edzard der Große wurde 1508 das Marktrecht verliehen.
Der Name der Stadt lässt sich aus dem urgermanischen ableiten. (hlér=Weideplatz) Leer liegt im südlichen Ostfriesland wo die Leda in die Ems mündet.
Die Religionen sind die Lutherische Protestanten (16.Jahrhundert) die Evangelisch reformierte Kirche (1525), Römisch-katholische Kirche (1676), Russisch-orthodoxe Kirche (2006), Mennoniten, Baptisten, Methodisten, Neuapostolisch, Zeugen Jehova, der Islam und der jüdische Glauben.
Stadtpartnerschaften gibt es mit Trowbridge (GB) und der polnischen Stadt Elblag. Es gibt ein Heimatmuseum , Teemuseum, Böke-Museum, Museum zur Wohkultur in 18.und19.Jahrhundert und den Museumshafen.
Schloss Evenburg
Das Barocke Wasserschloss Evenburg wurde von Oberst Erhard Reichsfreiherr von Ehrentreuter im Jahre 1642 erbaut. Er benannte das Schloss nach seiner Gattin Eva. Um 1690 ging es durch Heirat auf die Grafen von Wedel über.1975 kaufte der Landkreis Leer das Schloss und die dazugehörende landwirtschaftliche Fläche. Es wurde saniert zur Erhaltung der Substanz.
2007 wurde das Schloss zum Teil der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, zum anderen Teil vom Ausbildungssaminar für Lehramtsanwärter und von der Berufsakademie Ostfrieslan e.V. genutzt die aber 2009 beendet wurde. Dann war der Weg frei für die Sanierung und Restaurierung.
Eine Dauerausstellung zum Leben und Wirtschaften einer adligen Familie im 19.Jahrundert und als Zentrum für Gartenkultur ist seit 2014 geöffnet.
Wilhelmshaven
Wiesmoor
Cuxhaven
Hannoversch-Münden
Hannoversch Münden Wasserumschlagstelle
Hannoversch Münden Info

Weserumschlagstelle 08 für die Binnenschifffahrt in Hannoversch Münden, aber nicht mehr in Betrieb. Sie besteht nur noch aus der Kaimauer und Reste der früheren Geräte- und Lagerräume. Sie wurde 1905 vom Norddeutschen Lloyd gegründet und die Eröffnung war im Jahre 1906.




Hannoversch Münden Weserstein und City
Bayern
Info Bayern

Königssee
Schrobenhausen
Schrobenhausen (Bayern)
Schrobenhausen liegt im nördlichen Oberbayern im Paartal an der Mündung der Weilach in die Paar und hat 21 Stadtteile. Bodenfunde aus der Bronzezeit schließen auf die Besiedelung von Nomadenstämme und Weidebauern. Durch das heutige Stadtgebiet verlief die römische Straße Augsburg-Regensburg.
Mitte des 13. Jahrhundert wird Schrobenhausen zum Markt erhoben und erhält ein Wappen.
Im Jahre 1388 wird die Stadt von Augsburger Truppen vollständig zerstört. Der Wiederaufbau wird vom Herzog Ludwig im Bart unterstützt.
Im 15. Jahrhundert entstehen drei Kirchen, St. Jakob, die Kirche "Zu unserer lieben Frau" und St. Salvator.
Die Stadtrechte bekommen sie vom Herzog Heinrich von Landshut im Jahre 1447.
Schrobenhausen ist bekannt duch den Spargelanbau. Es kommen Spargelfreunde aus aller Welt, die das Schrobenhausener Land besuchen. Das Anbaugebiet umfasst ca 600 ha. In Schrobenhausen finden sie das Europäische Spargelmuseum.
Berlin
Brandenburg
Sachsen
Sachsen-Info

Dresden
Erzgebirge
Fichtelbergbahn
Neuhausen
Deutsch Katharinenberg
Deutscheinsiedel
Annaberg-Buchholz
Johann Georgenstadt
Morgenröthe Rautenkranz
Seiffen
Seiffen
Seiffen Museum 1
Seiffen Museum 2
Reifen-Drehtechnik
Zur Entstehung der Reifendrehtechnik
Dies ist der Originaltext vom Bild links
Das Reifendrehen geht nicht auf eine spontane Erfindung zurück, sondern unterlag einem längeren Entwicklungsprozess.Bereits die in einem 1803 von Georg Hieronimus Bestelmeier in Nürnberg herausgebenen Warenverzeichnis abgebildeten Häuser könnten reifengedreht worden sein. Nach 1810 häufen sich die Hinweise, dass das Reifendrehen im Spielwarengebiet schon weit verbreitet und für die serielle Herstellung charakteristisch war. Rasch erreichte es eine hohe Perfektion und erlebte in der Mitte des 19. Jahrhunderts seine erste Blüte. Als eine spezielle Art der Langholzdrechselei zielt diese Technologie darauf ab, möglichst rationell und damit billig Schnitzrohlinge - vor allem für Spielzeugtiere - herzustellen. Reifengedrehte Erzeugnisse hatten entscheidenden Anteil am Aufschwung der erzgebirgischen Spielzeugherstellung.
Der Rat der Stadt Dresden berichtet am 14. November 1810 an die Königlich Sächsische Landes-Regierung: "Das Principale dieser einzelnen Waarenartikel ist folglich immer ein auf der Drehbank oder mittels der Drehmaschine gefertigter Körper und nur einzelne Accessoria (Zubehör) sind als aus freyer Hand gearbeitete Theile anzusehen. Selbst die zu den sogenannten Städten gehörigen Häußer werden auf der Drehmaschine in großen Reifen ausgedrehet und dann blos zerschnitten."









Mettlach besteht aus 10 Ortsteilen:
In Wilhelmshaven konnten nicht viele Bilder fotografiert werden, weil wir eine Stadtrundfahrt im Bus mit dem Reiseführer gemacht haben, der uns sehr interessantes über die Stadt erzählt hat.
